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25. Juni 2015
Einladung unseres Geschäftsführers Herrn Karl an seine Mitarbeiter zu einem Rundflug über den Chiemsee
und in das Voralpenland 

  
Wenn du das Fliegen einmal erlebt hast,
wirst du für immer auf Erden wandeln, mit deinen Augen himmelwärts gerichtet.
Denn dort bist du gewesen und dort wird es dich immer wieder hinziehen.
Leonardo da Vinci (1452 - 1519), italienisches Universalgenie, Maler, Bildhauer, Baumeister, Zeichner und Naturforscher
www.aphorismen.de
 


Unser Geschäftsführer Wolfgang Karl und
der Chiemsee im Hintergrund.
 


Das Cockpit während des Fluges.
 


Start vom Flugplatz Bad Endorf aus.
Es ist ein kleiner, sehr gemütlicher Flugplatz.
 


Check am Anfang.
Goldene Regel: wirst du unterbrochen, fange von vorne an!
gegen 9.00 Uhr Start der ersten Besatzung
Pilot:        Herr Karl
dahinter:  Markus
Copilot:   Christoph
dahinter: Bea
 


Tja Markus, auf geht's.
 


Bea und Markus, glücklich und zufrieden.
Ein Cockpit ist ein Platz, wo Bea stundenlang den
Mund halten kann - also ein friedvoller Ort :-)
 


Christoph haben wir viele schöne Fotos zu verdanken,
leider konnten wir nicht alle Fotos hier präsentieren.
Sie sind aber auf dem Firmenlaufwerk zu finden.
 


Herr Karl, Markus und Christoph nach dem Flug.

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Blick auf den Wendelstein.

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Blick auf die Kampenwand und den Chiemsee.
 
 
 

Die romantischen Bilder dürfen natürlich nicht fehlen.
gegen 11.00 Uhr Start der zweiten Besatzung
Pilot:           Herr Karl
dahinter:           -
Copilot:   Stefan
dahinter: Radu
 
 
 

weitere Fotos folgen!
gegen 13.00 Uhr Start der dritten Besatzung
Pilot: Herr Karl
dahinter: -
Copilot: -
dahinter: -

Fotos folgen!
gegen 15.00 Uhr Start der vierten Besatzung
Pilot: Herr Karl
dahinter: -
Copilot: -
dahinter: -

Fotos folgen!
 
 
 
 
Magie des Wortes Dankbarkeit: Sie kostet nichts und bewirkt doch so unvergleichlich viel,
sowohl bei dem, der sie ausspricht, als auch bei dem,
dem sie gebührt.
© Helmut Glaßl (*1950), Thüringer Aphoristiker
www.aphorismen.de

16. Juli 2015
Unser gemeinsames Firmengrillfest

Wetterbericht: Der Süden kommt gehörig ins Schwitzen

Heute ist es in der Nordhälfte wechselnd bis stark bewölkt und vereinzelt kommen ein paar Regenschauer runter. Im Laufe des Tages setzt sich wieder mehr die Sonne durch und es bleibt trocken. Im Süden gibt es weniger Wolken, südlich von Main und Mosel scheint die Sonne oftmals ungestört vom Himmel. Allenfalls im Bergland sind später einzelne Wärmegewitter möglich. Die Temperaturen klettern auf hochsommerliche 24 bis 30, im Süden auf heiße 28 bis 35 Grad. Im Küstenumfeld ist es mit 18 bis 23 Grad deutlich frischer. Der Wind weht schwach aus West- bis Südwest, im Süden meist aus östlicher Richtung.
wetter.de
 

Also: Bestes Grillwetter und bis 04:00 Uhr am darauffolgenden Morgen haben wir kein Gewitter gehört :-)

 


Wie motiviert man einen Teenager zum Arbeiten in glühender Hitze?
Selbstmotivation durch jahrelange fantastische und liebevolle Erziehung natürlich!
Nein, anfänglich war es Erpressung von seiten des Teenagers:
1 Tag Helfen gegen ein Manuel Neuer Trikot.
Verhandlungsergebnis: 2 Tage Helfen gegen ein Manuel Neuer Trikot.

 
 


Auch wenn es friedlich aussieht, ganz ohne jugendliches Motzen
verlief der Aufbau nicht.
 


Der Höllenschlund!
35 Grad Hitze von oben, gefühlte 1000 Grad Hitze von unten.
 


Baguette-Jenga
 


5 verschiedene Sorten eingelegte Steaks gab es. Ca. 70 Steaks wurden an
diesem Abend und am frühen Morgen des darauffolgenden Tages
verspeist.


weitere Bilder folgen!

 
 
 


Wirkliche Menschlichkeit im Management und echte Leistungsorientierung erfordert es, daß man nicht nur sich selbst motiviert, sondern daß man auch möglichst vielen seiner Mitarbeiter, insbesondere jenen, die ihrerseits Menschen führen müssen, diesen Weg aufzeigt, um auch diese zu befähigen, sich selbst zu motivieren.
Fredmund Malik, Management Das A und O des Handwerks Band 1, Zweite Auflage

 


18. Juli 2015
Ein Schnupperflugtag am Flugplatz Unterwössen

Kurz vor 8.00 Uhr in der Nähe des Flugplatzes Unterwössen: Ein Auto mit zwei Männern fährt die kleine Straße zum Flugplatz entlang. Verfolgt wurden sie von einem Auto voller Frauen, welche drängelnd an ihrer Stoßstange hingen. Taktischer Fehler der Männern, sie sind links abgebogen. Die Mädels sind daraufhin vorbeigesaust, natürlich brav die vorgeschriebenen 30 km/h auf dem Tacho ;-), (wobei sich sausen und 30 km/h gegenseitig ausschließen). Naja Heimvorteil, sie kannten die Straße. 
Am Flugplatz angekommen wurden wir sehr nett von Evi, der guten Seele der DASSU - Deutsche Alpenflugschule Unterwössen, in Empfang genommen.
Formblätter mussten ausgefüllt werden und eine kleine mündliche Einweisung gab es. Daraufhin ging es zum Start.
Unser Taufname an der DASSU war die Hoffmann Schnupperer. Nach einer herzlichen Begrüßung konnte Armin schon in die Luft.
Wir hatten dreimal das Schnupperpakt der DASSU mit einem 20 minütiger Motorseglerflug und drei Windenstarts für diesen Tag gebucht.
 

Bericht und Link zur Deutschen Alpenflugschule Unterwössen: 

www.dassu.de

 


Armin
 


Radu
 


Sabrina
 


Gleich früh am Morgen ist Tom mit auf den Flugplatz mitgekommen. 
Geplant hatte er eine Stunde. Aus der einen Stunden sind drei
Stunden geworden, mit einer Einführung in die Technik
der Segelflugzeuge, einem gemeinsamer Ausflug an die Winde
und dem gemütlichen Beisammensitzen im Biergarten.

 


Sabrina, Armin und Celina im Biergarten.
Radu beim Fliegen und Bea beim Fotografieren.
 
 

Für alle Flugschüler in Unterwössen gilt, helft beim Ausräumen, beim Rückholen der Flieger und am Windenstart.
Für die Hoffmann Propeller Schnupperflieger
galt, gemütlich im Biergarten sitzen und warten bis sie von den Fluglehrern abgeholt werden.
Zum Glück hatten wir Celina mit, sie hat uns alle beim Helfen ersetzt.
Die Flugschule mag uns verzeihen, es war so gemütlich...
 


Engelchen, hieß der Fluglehrer von Armin und später von Radu.
Ohne Kopftuch hat er blondes, langes und gelocktes Haar.
 


Die K13 ist erst seit kurzem in Unterwössen zugelassen
und wir durften sie schon fliegen.
 


Celina hilft unserem Lehrling Sabrina beim Fallschirmanlegen.
 


Ute war die Fluglehrerin von Sabrina. Wir wurden herzlich umsorgt in
Unterwössen. Die Stimmung war großartig.

 


Engelchen, Radu, Mr. Unbekannt und Armin.
 


Sabrina bei der ersten Hürde - Einsteigen in den Segelflieger,
danach ist alles easy.
 


Radu macht eine gute Figur, er ist schon geübt.
Er besitzt ja auch beide Fluglizenzen.
 


Geschafft!
 


Radu und Celina kurz vor dem Start.
Celina hält die Tragflächen beim Start,
damit der Segelflieger gleichmäßig starten können.
 


Zwei schöne Abschiedsbilder - ein stolzer und glücklicher Lehrling!
 


...und ganz weit hinten - Radu beim Fliegerputzen.
Radu ist 1,5 Std. in der Luft geblieben, da ein dritter Start
nicht möglich war. Das Wetter war zu turbulent. 
Nicht nachtragende Kollegen hätten ihm ja vielleicht beim
Putzen geholfen, aber es fiel einstimmig aus:
wer so lange fliegt - muss allein putzen und
und wir schauen zu!
Wir glauben Radu war das egal, denn so wie er grinsend zu uns kam,
hätte er auch die ganze Segelfliegerflotte der DASSU
für dieses Erlebnis geputzt.
 


Ein wunderschöner Tag ging zu Ende.
Abschiedsfoto: Sabrina, Bea, Armin, Radu

 

Herr Karl und Herr Wurm ermöglichten diesen wunderbaren Tag finanziell, vielen Dank!
Herzlichen Dank an das Team der DASSU, vor allem an Evi, Jan, Präfke, Engelchen und Ute, es waren unvergessliche Momente.
Tom, danke, dass du extra gekommen bist... und das nächste Mal fliegst du mit!


22. Juli 2015
Erste Brandschutzhelferausbildung mit Tobias Schreckenberger

Jedes Unternehmen benötigt Brandschutzhelfer in ausreichender Zahl, um im Ernstfall optimal vorbereitet zu sein und in erster Linie Menschenleben zu retten. Tobias Schreckenberger ist es gelungen, dieses so wichtige Thema an einem Vormittag im Juli, hautnah seinen Brandschutzhelferanwärtern Christoph, Patrick, Bernd und Bea näher zu bringen.

Hier einige Impressionen:

 


Ganz standesgemäß wurden wir mit dem THW Fahrzeug
von der Firma abgeholt und dann gings ab durch die Stadt.
 


Lagebesprechung :-)
 


Teil 1: Theorie

zum Brandschutz mit einem abschließenden kleinen Test. 
Bei Patrick fragende Blicke und Christoph findet
die Lösungen im Internet. 
Versüßt haben wir uns die Theorie mit Croissants, Puddingschnecken
Kaffee und kalten Getränken.
 


Teil 2: Die praktischen Übungen

Die Vorbereitungen :-) Feuer hat Zeit...
 


Bernd und die Feuerlöscher, ein unglückliches Zusammentreffen
aber mehr dazu in einer separaten Fotostrecke weiter unten.
 


Patrick hatte schon geübt, deshalb die professionelle Haltung.
 


Hier sollte man über die Frauenquote bei Brandschutzhelfern nachdenken. Christoph trägt den Feuerlöscher für Bea. Das bedeutet pro weiblicher Brandschutzhelfer muss man noch einen männlichen Brandschutzhelfer dazurechnen. Gibt zu denken :-)

 

Bernd und die widerspenstige Feuerlöscherzähmung

 


Tobi erklärt uns die Gefahrenklassen der Feuerlöscher.
Bernd nimmt schon einmal Fühlung auf.
 


Das mit dem Druckaufbau und der Benutzung des Schlauches schien
nicht so schwierig zu sein. Die Haltung war korrekt.
 


Also ab zum Brandherd, man muss sich die Flammen vorstellen. 
Druck aufbauen, kommt nichts raus, weiter Druck aufbauen...,
mehr Druck Bernd...
 


...irgendwo kam dann alles raus. Sorry Bernd, als Reporterin muss man
immer den Finger am Auslöser haben. Für die Lachtränen entschuldige
ich mich hier ganz offiziell bei Dir.
 


Ein fetter Bluterguss und eine große Schwellung waren die Folgen,
Tobi hat sofort Erste Hilfe geleistet.
Bernd hat sich den Hoffmann-Propeller Feuer-
löscher-Heldenstatus schwer verdient.
 


Nach dem kleinen Schock, waren wir nicht mehr zu bremsen.
Ein neues, noch größeres Feuer wurde entfacht.
 


Das Bild spricht für sich...
 


Partnerübung, Löschangriff zu zweit.
 


Sieht doch gekonnt aus...
 


Die zwei B's (Bernd und Bea) haben irgendetwas missverstanden,
dafür die nachfolgenden wunderschönen Bilder entstehen lassen.
 


The Fog - Nebel des Grauens
 


...romantisch
 


Auch dieses Bild muss man nicht kommentieren
 


Nächste Übung, Löschung eines brennenden Menschen
Nur brennen wollte er nicht.
 


Er ahnt sein Schicksal...
 


Angriff mit der Löschdecke...
Brennenden umrennen, auf dem Boden ablegen... mit den Händen
vom Hals aus das Feuer hin zu den Füßen ausstreichen.
Achtung! Die Decke um den Hals geschlossen halten,
damit keine Luft von oben hineinkommt und das Feuer
wieder entfacht wird.
Tobi, wir haben aufgepasst!
 


professionell
 


fast professionell...
 


Schlachtfeld nach unserer Ausbildung
 


Aufräumarbeiten, da half nur das Abspritzen mit dem Schlauch
 
Es waren kurzweilige Stunden, sehr interessant, sehr lehrreich und sehr professionell durchgeführt!
Danke TOBI !
Im Namen von Patrick, Christoph, Bernd und Bea, ab sofort die Brandschutzhelfer der Hoffmann-Propeller GmbH & Co.KG

 

10. September 2015
60 Jahrfeier Hoffmann Propeller


11. September 2015
Ausflug zum Rofan

 


Morgens um halb zehn
auf dem Hoffmann Propeller Gelände.
 
 


Nach einer einstündigen Fahrt,
sind wir am Fuße des Rofan angekommen.
 
 


Die Rofanseilbahn:
Technische Daten:
 
 


1. Station - unser Mittagessen im
Alm-Stüberl
 
 


Blick vom Rofan auf den Achensee.
 
 


Gemütliches Beisammensitzen auf der Terasse
des Alm-Stüberls.
 
 


Die Bergspitze, welche so imposant vor uns liegt, ist das Ziel
unseres Ausfluges
Der Gschöllkopf - 2038 m hoch.
 
 


Noch ein wunderschöner Blick ins Achental und
in die dahinterliegenden Berge.
 
 


Celina betrachtet schon einmal den AIRROFAN, 
Bea und Sabrina sind noch entspannt.


 
 


Unser Gast aus Canada bringt schon seine Sonnenbrille in
Sicherheit, denn auch er will mit dem AIRROFAN
fliegen :-)
 

 
 


Der AIRROFAN - verspricht Spass, naja
ab und zu kamen der Organisatorin schon Zweifel, ob wir es 
nicht vielleicht doch übertreiben..., aber in diesem
Moment waren Zweifel zuspät...
 
 


Der Einstieg zum AIRROFAN, 
 
 


Die erste wagemutige Gruppe machte sich auf den Weg.
Man wurde rückwärts nach oben gezogen...

 
 


...bis kurz unter die Bergspitze und dann...
 
 


...ging es mit 80km/h talabwärts.
 
 


Die zweite Gruppe wurde nach oben gezogen.
 
 


Das Publikum stand am Fuße des AIRROFAN
und betrachtete das Spektakel.
 
 


Sabrina und Celina wollten unbedingt allein fliegen, ohne
uns Junggebliebenen aus den 50s, 60s und 70s.

 
 


Natürlich mussten die Kalorien des sehr guten Mittagessens
abtrainiert werden.
 
 


Ein Rundgang um den Speichersee war ein angenehmer
Verdauungsspaziergang.
 
 


Der Fotograf noch oben auf der Anhöhe und unser 
Geschäftsführer schon ganz weit vorn...
 
 


...und hier ein Teil des Mittelfeldes :-)
 
 


Das Flugobjekt einmal aus einer anderen Perspektive.
 
 


An diesem idyllischen Örtchen sind wir fast anderthalb Stunde 
geblieben...viel Zeit für die unterschiedlichsten 
Gesprächsthemen ob privat oder geschäftlich.
 
 


Einstimmige Meinung der Erwachsenen, das Floss
holen wir erst wieder an Land zurück,
wenn alle Passagiere 18 Jahre sind.
 
 


Frauenrunde - es war beeindruckend wie herzlich alle 
miteinander umgegangen sind, obwohl sie sich vorher nicht kannten.
 
 


Sonnenschein, frische Bergluft, angenehme Gespräche,
ein Rucksack mit einer kleinen Stärkung -
was will man mehr...
 
 


Logische Konsequenz, was du bergab gelaufen bist, musst du 
auch wieder bergauf - das bringt den Kreislauf in
Schwung.
 
 


Verabschiedung der ersten Familie, welche nach Italien 
weiterreisen wollte. Für die anderen ging es per Bus
zurück zu Hoffmann Propeller.
 
 


Ein gemeinsames Abschiedsfoto nach einem gelungen
und erlebnisreichen Tag.

 
 
Ein wunderschöner und erholsamer Tag mit anregenden Gesprächen, sehr gutem Essen und sportlichen Aktivitäten ist zu Ende gegangen.
Ein Dankeschön an alle die an der Organisation und Durchführung beteiligt waren und ein großes Danke für das Vertrauen und die überlassene Gestaltungsfreiheit durch die Geschäftsleitung.
 

26. September 2015
Rosenheimer Drachenbootrennen auf der Mangfall

 

Die Rosenheim Props 

 
Wenn du das Paddeln im strömenden Regen einmal erlebt hast,
wirst du für immer auf Erden wandeln, mit deinen Augen gen Wasser gerichtet.
Denn dort bist du gewesen und dort wird es dich nimmer mehr hinziehen,
bis zum nächsten Drachenbootrennen.


 
I. Training am 03. September 2015
 
II. Training am 17. September 2015
 
 
Halbbesetzte Trainingsboote, nur wegen einiger Regentropfen...,
dabei hatten wir eine 100% Steigerung der Wetterbedingungen
gegenüber dem  1. Training.